Trotz starkem Kampf scheiden Lauterbach aus den Playoffs ausLuchse unterliegen im Halbfinale den Schönheider Wölfen
LAUTERBACH/SCHÖNHEIDE (ol). Die Lauterbacher Luchse mussten sich im Halbfinale der Playoffs den Schönheider Wölfen mit 1:5 geschlagen geben und somit den Traum vom Finale gegen FASS Berlin begraben. Trotz eines vielversprechenden Anschlusstreffers reichte ein leidenschaftlicher Einsatz nicht aus, um die imposante Führung der Gastgeber zu überwinden. Die Luchse können dennoch auf eine bemerkenswerte Regionalliga-Saison zurückblicken.
Nach einer spannenden Playoff-Serie ist der Traum vom Finale für die Lauterbacher Luchse ausgeträumt. In einem über weiten Strecken intensiven Spiel mussten sich die Vogelsberger vor 551 Zuschauern den Schönheider Wölfen mit 5:1 geschlagen geben. Damit endet die Saison für die Luchse, während sich die Wölfe auf das Finale gegen den letztjährigen Meister FASS Berlin vorbereiten, so heißt es in der Pressemitteilung der Luchse.
Bereits im ersten Drittel legten die Gastgeber aus Schönheide den Grundstein für ihren Sieg. Mit drei Treffern durch Seidel, Lenk und Wich stellten sie das Ergebnis auf 3:0, während die Luchse trotz kämpferischer Leistung keinen Torerfolg verbuchen konnten.
Im zweiten Spielabschnitt gelang den Lauterbachern dann endlich der ersehnte Treffer. Julius Kranz verkürzte in der 27. Minute auf 3:1 und sorgte für neue Hoffnung auf der Gästebank. Doch noch vor der zweiten Pause schlugen die Wölfe erneut zu: Warkus stellte den alten Drei-Tore-Abstand wieder her.
Auch im Schlussdrittel kämpften die Luchse mit Leidenschaft und versuchten alles, um das Spiel noch einmal spannend zu machen. Trotz großer Mühe wollte der Puck jedoch nicht mehr im Netz der Gastgeber landen. Stattdessen setzte Yannek Seidel in der 55. Minute mit seinem zweiten Treffer den Schlusspunkt zum 5:1-Endstand.
Auch wenn die Enttäuschung über das verpasste Finale groß ist, können die Lauterbacher Luchse auf eine starke Regionalliga-Saison 2024/2025 zurückblicken. Nach einem Vorstandswechsel und einer dadurch verkürzten Saisonvorbereitung gelang es dem Team dennoch, ein beeindruckendes Endergebnis zu erzielen.
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