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Intensive zukünftige Zusammenarbeit wurde vereinbartAntrittsbesuch beim Staatssekretär für Europaangelegenheiten in Wiesbaden

VOGELSBERGKREIS (ol). Der Einladung zu einem Informationsgespräch über die Aktivitäten des Deutsch-Europäischen Bildungswerks in Hessen  ist der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen in Hessen, Siegbert Ortmann, gefolgt und traf Uwe Becker, den neuen Staatssekretär für Europaangelegenheiten in der Staatskanzlei in Wiesbaden.

Siegbert Ortmann besuchte Anfang dieser Woche auf Einladung den neuen Staatssekretär für Europaangelegenheiten in der Hessischen Staatskanzlei zu einem Informationsgespräch über die Aktivitäten des Deutsch-Europäischen Bildungswerks in Hessen e.V. (DEBWH), eines verbandsmäßigen Ablegers des BdV-Hessen. Begleitet wurde er von den beiden hauptamtlichen Geschäftsführerinnen dieser Organisationen, Jolanta Lemm (BdV) und Agnes Maria Brügging- Lazar (DEBWH), heißt es in Ortmanns Pressemitteilung.

Infolge der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen konnten in den beiden letzten Jahren die vorgesehenen verständigungspolitischen Auslandsreisen nach Litauen und Kroatien leider stattfinden, doch kündigte Ortmann noch für dieses Jahr eine einwöchige Begegnungsreise in das Dreiländereck „Polen-Tschechien-Deutschland“ mit Quartier in der Europastadt Görlitz an und lud dazu Staatssekretär Becker schon einmal recht herzlich ein.

„Versöhnung und Verständigung unter Menschen voran zu bringen ist das Hauptanliegen des Deutsch-Europäischen Bildungswerks und wird stets auch begleitet vom Einsatz für Freiheit und Toleranz in den Demokratien im östlichen Europa“, stellte Ortmann in seinem Statement fest und bedankte sich für die uneingeschränkte Zustimmung des Staatssekretärs hierzu und im Übrigen für seine bereitwillige Zusage zu einer intensiven Zusammenarbeit in der Zukunft.

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